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patric

Archives pour mai 2007

GREATER LAKE
posté dans : architecture

Entwicklung nach Innen | lautete die Überschrift der Semesteraufgabe im Zentrum Urban Landscape der Zürcher Hochschule Winterthur. Unterschiedlichen Agglomerationsregionen der Stadt Zürich wurden bezüglich ihrer Positionierung auf potentielle Entwicklungsmöglichkeiten, untersucht und daraus spezifische Szenarien, Modelle und Testentwürfe entwickelt. Das Projekt mit dem Namen „Greater Lake“, beschreibt ein neues, gemeinsames Zentrum der gut erschlossenen Glattal-Gemeinden, in Form eines Naherholungsgebietes / Volkparks. Kern dieses Szenarios bildet das anhaltende Wachstum der Agglomeration. Immer mehr „Satellitenstädte“ schliessen sich auf Grund der kleinern Landesfläche zusammen. Die Eigenständigkeit und Identitätsfrage werden zu einem zentralen Thema, der Randregionen der Metropolitanzentren. Das Projekt ergänzt den bestehenden Flusslauf der Glatt mit mäandrierenden Kanälen und gestaltet so eine Fluss-/Auenlandschaft. Das Projekt generiert eine lebendige Parklandschaft. Nicht nur durch das bespielen der einzelnen Inseln mit verschiedenen Aktivitäten sondern auch die Topografie soll eine art Membrane darstellen, die ständig in Bewegung ist, und die Landschaft immer neu gestaltet. Die verschiedenen Kanalniveaus garantieren eine stetige Wasserzirkulation. Es entsteht ein hydrologisch aktiver Park, der sich periodisch verändert und den klimatischen Prozesse der Natur anpasst. Bereits bestehende Infrastrukturen werden übernommen und erweitert. Das sehr gut erschlossene Stadtgebiet biete eine ideale Ausgangslage für die Erschliessung der neuen Parkanlage im Zentrum der umliegenden Gemeinde. Auch die Anbindung an die weiter aussenliegenden Gemeinden ist durch den direkten Autobahnanschluss gewährleistet. Das System des Strassenverkehrs funktioniert über eine bereits bestehende Ringstrasse um das ganze Gebiet. Zwei neue Diagonalverbindungen durch die Ringstrasse erschliessen die unterschiedlichen Inselgruppen. Die angrenzenden Gebiete rund um das neue Zentrum weisen ganz unterschiedliche Charakteren auf. Währen in Opfikon und Wallisellen überwiegend Einfamilienhausquartiere von der günstigen Südhanglage profitieren sind die Grundstücke von Seebach und Schwamendingen hauptsächlich mit Genossenschaftssiedlungen bebaut. Die von Oerlikon aus ans Zentrum angrenzenden Flächen sind vorwiegend mit Dienstleistungs- und Industriegebäuden besetzt (Fernsehstudio, neuer Glattpark, Hallenstadion usw.) Der neu  angelegte „Volkspark“ bildet nicht nur das neue Zentrum und Identitätszeichen von Zürich-Nord sondern bildet gleichzeitig das Bindeglied zwischen den einzelnen Bebauungsstrukturen. Das Projekt wurde am ZUL der ZHW Departement Architektur entworfen. Student: Mauritius Carlen

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MILIEU galerie/artspace BERN
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Eröffnungsausstellung mit den Künstlern von BIG ACTIVE
David Foldvari (UK), Parra (NL), Kate GIBB (UK), Genevieve Gauckler (F), Mat Maitland (UK), Jody Barton (UK)
Vernissage: Mittwoch, 16.Mai 2007, 18.00H
Milieu-Digital

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“dash snow” exibition berlin
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Die „Marke“ Dash Snow hat sich schon vor Jahren in New York etabliert: als Tag an jeder freien Wand der Stadt. Mit sechzehn organisierte er eine Gruppe von Sprayern, die sich Irak nannte, was im Slang soviel bedeutet wie „Ich klaue“ und in dieser Zeit zu seinem Überlebensprinzip avancierte. Immer am Rande gesellschaftlicher Norm und eigener physischer Kapazitäten lavierend, bestimmt die Suche nach einem gesellschaftlichen Gegen- oder besser Lebensmodell seitdem sein gesamtes Schaffen.
So thematisieren seine Polaroids, die oftmals auch in Fanzines integriert wurden, von den nächtlichen Streifzügen durchweg das Abseitige der urbanen Jugendkultur. Diesen dokumentarischen Betrachtungen einer exzessiv erlebten Umwelt, die allein an das Gesetz der Straße gebunden ist, folgen neuerdings politische Collagen, die sich mit der Wildwest-Politik der amerikanischen Regierung auseinandersetzen. In ihrem Verständnis der visuellen Anarchie knüpft Snow mit ihnen konzeptuell an die dadaistische Tradition von Hannah Höch und John Heartfield an. Auch formal scheinen die Collagen aus einer anderen Zeit zu stammen. Snow unterzieht alle Materialien einem sorgfältigen Alterungsprozess, treibt die Werke an den Rand ihrer Substanz und unterstreicht so das inhaltliche Thema, Endlichkeit. Gleichzeitig haftet den Fragmenten aus antiquarischen wie aktuellen Vorlagen etwas Zeitloses an.
In der Ausstellung bei Contemporary Fine Arts, „The End of Living … The Beginning of Survival“ feiert Snow einmal mehr den Untergang der Menschheit. Themen wie Gewalt, Tod, Drogen, Sex, Politik und Religion evozieren in seinen Collagen und Assemblagen Verfall und Dekonstruktion, die in ihrer glamourösen Ästhetik jedoch lustvoll zelebriert werden. Mit der Installation seines „Book-Forts“, einer Festung aus Büchern, bietet er eine Strategie des Rückzugs an. In den Assemblagen vereinigt er dagegen Instrumente des Angriffs, Messer, Kettenhemden und Nietenhandschuh. Sie lagern unter fragilen Glasglocken, still gelegt und doch in ihrem aggressiven Potential für jeden sichtbar: eine Drohgebärde an den Betrachter.
Dash Snow wurde 1981 geboren und lebt und arbeitet in New York.
contemporary fine arts berlin

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quelle: www.cfa-berlin.com

atlas of novel tectonics / reiser + umemoto
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Hohe Auszeichung für Princeton Architectural Press Titel:Beim Wettbewerb „Schönste Bücher aus aller Welt 2007“ wurde der Titel „Atlas of Novel Tectonics“ aus dem Programm von Princeton Architectural Press von einer internationalen Jury mit der höchsten Auszeichnung, der „Goldenen Letter“, geehrt. Aus der Begründung: „Nimmt man das Buch zur Hand, entsteht durch die Covergestaltung, die silberne Prägung auf dem matt laminierten Softcover, und die abgerundeten Ecken das Gefühl, ein Brevier in Händen zu halten. Nach Eintritt über das dunkelgrüne, angenehme Vorsatz entdeckt man eine Welt der Überraschungen.“
Das Buch zeigt das Werk von Reiser + Umomoto Architekten

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Quelle: www.swiss-architects.com

Archives pour mai 2007

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