Archives pour juin 2007
wand und textur workshop UDK berlin
kurzübung 28×28x28m UDK berlin
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gegeben ist ein massiver kubus mit den kantenlängen 28×28x28 m. in seinem inneren ist ein ort zu bestimmen, seine grösse, proportionen und lange zu definieren und über einen weg mit dem aussen zu verbinden. ziel der aufgabe ist es, innerhalb eines gegebenen volumens das verhältnis und die gegenseitige bedingtheit von masse, hauptraum und räumlichem weg zu enwerfen. masse und raum, positiv-körper und negativ-volumen sind in eine spannungsvolle relation zu setzten und darzustellen. aufgabenstellung UDK berlin, prof. grazioli
sudent patric furrer@ UDK brelin
few of my pics
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Schweizer Pavillon an der Weltausstellung 2010 in Shanghai
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Siegerprojekt von Bucher Bündler Architekten AG
«Mit der Projektwahl zeigte die Jury Mut zu einem starken Konzept, das der Schweiz einen differenzierten Auftritt ermöglicht. Der Pavillon überzeugt durch die Kombination von folgenden Ansätzen, die vermittelt werden sollen: Klimawandel, Nachhaltigkeit, Wissensvermittlung. Hier kann sich die Schweiz mit ihrer Innovationskraft – diesbezüglich wird die Schweiz in China bis anhin kaum wahrgenommen – präsentieren. Die Schweiz hat eine hohe Sensibilität zur Umwelt und zum Klimawandel, investiert viel in Forschung und Entwicklung und kann einen konkreten Beitrag leisten für innovative Lösungen im Bereich der Umwelttechnologien und der erneuerbaren Energien. Diese Inhalte sollen dem Publikum im <urbanen Raum> unter einer Hülle aus Bioresin vermittelt werden. Die Verbindung des urbanen Raums mit der grünen Wiese durch die Sesselbahn soll den Besuchern ein emotionales Erlebnis vermitteln und manifestiert, dass sich Künstlichkeit und Natürlichkeit nicht ausschliessen – eine schweizerische Eigenschaft. Wie bei allen Projektwettbewerben hat sich die Jury für ein Konzept entschieden, das selbstverständlich noch ausreifen muss. Die Auflagen der Jury zur Weiterentwicklung: Konzept zur klaren Verständlichkeit der Nachhaltigkeit; Einsatz von Technologien muss ausgereift sein; Hülle soll ästhetisiert werden. »Auf die Schnelle heisst das erstmal: Eine Seilbahn verbindet den «urbanen Raum» mit der grünen Wiese. Was will das chinesische Herz mehr? Oder geht es eher um das schweizerische?
Alle weiteren Projekte sind unter www.schweizerpavillon-expo2010.ch zu sehen




























